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San Giacomo di Grosio (1054 m)

Routen-Details

Symbol für Routen-TypTrekking Dauersymbol1:35 h Längensymbol3.58 km Symbol für negativen Höhenunterschied432 m SchwierigkeitssymbolMittel

Am Ausgang von Grosotto in Richtung Grosio, kurz nach der Brücke über den Roasco, befindet sich auf der linken Seite der Parkplatz am Eingang des Parks der Felsgravuren (616 m). Nach dem Abstellen des Autos führt ein unbefestigter Weg eben durch einen lichten Kastanienwald entlang des linken orografischen Ufers des Roasco, eine wenig bekannte und sehr entspannende Naturoase. Nach einer Galerie steigt der Weg allmählich an und führt hinter dem Felsen vorbei, wo die Schlösser von San Faustino und Visconti Venosta, auch Neues Schloss genannt, stehen, um dann an der glatten Rupe Magna vorbeizuführen, wo die Felsgravuren zu finden sind. Es lohnt sich, einen kurzen Abstecher zu machen, um in wenigen Minuten den bedeutenden Felsgravuren-Komplex von Grosio (der drittgrößte nach Anzahl der Gravuren in den Alpen) mit prähistorischen Darstellungen vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis zur Eisenzeit sowie die beiden Schlösser zu bewundern, die kürzlich restauriert wurden und besichtigt werden können (siehe Infoblatt auf Seite 94). In weiten Kurven gewinnt der unbefestigte Weg schließlich deutlich an Höhe und mündet bei Ravoledo (766 m) auf die Mautstraße ins Val Grosina. Man biegt nach links ab bis zur Haarnadelkurve und nimmt oberhalb davon einen steilen, geraden Maultierpfad, der bald zu einer Gruppe von Häusern auf einer schönen Panoramaanhöhe führt. Eines der Gebäude (und man wird auf der Wanderung noch weitere sehen) ist seltsam hoch gebaut, schmal und ganz aus Stein, ohne Balkone; eine besondere Architektur, die sich etwas vom typischen Stil des Oberen Veltlin unterscheidet. Der Pfad setzt sich zwischen Kastanienbäumen fort, verliert sich stellenweise und mündet schließlich nahe den Häusern von Bedognolo (942 m) in einen breiten unbefestigten Weg. Nach diesem kleinen Weiler setzt man den angenehmen Spaziergang fort und passiert den monumentalen Stamm einer Kastanie, die Kastanie von Bedognolo, die mit einem Umfang von 12 Metern die größte der ganzen Provinz Sondrio ist, allerdings ziemlich mitgenommen. Der Aufstieg geht konstant und ziemlich steil weiter, bis man zu den Häusern gelangt, die etwas unterhalb der kleinen Kirche San Giacomo (14. Jh.; 1054 m) liegen, die am linken Straßenrand ins Val Grosina steht. Von hier aus erblickt man aneinander gereiht zahlreiche Hütten und Almen, die an den steilen Hängen des Val Grosina liegen. Beim Abstieg kann man von Bedognolo aus auf der Hauptstraße bis nach Ravoledo bleiben. Vom Ortszentrum aus biegt man rechts ab und nimmt erneut den Weg zum Park der Felsgravuren und zum Ausgangspunkt.

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