Nachdem man den Ort Agneda auf etwa 1200 Metern passiert hat, erreicht man am Ende der Ebene einen Rastplatz, der auch als Parkplatz dient. Man kann bis zum Lago di Scais weiterfahren, allerdings nur mit Genehmigung und einem Allradfahrzeug. Die Wanderung beginnt also auf einer bequemen Forststraße, die mit einer dichten Reihe von Serpentinen knapp unterhalb der Staumauer von Scais hinaufführt. Von hier aus folgen wir den Markierungen des Weges Nr. 251, überqueren die kleine Brücke über den Caronno-Bach und halten uns links. Hat man die Staumauer erreicht, folgt man dieser auf der linken Seite und erreicht zuerst die Case di Scais und nach einem kurzen Höhenunterschied im Wald die Alpe Caronno. Dann geht es weiter auf dem letzten Abschnitt des Anstiegs, dem anstrengendsten Teil, der uns von 1600 Metern auf etwa 2000 Meter zum Rifugio Mambretti bringt. Der Weg schlängelt sich durch einen schönen Lärchenwald. Nach und nach weicht die Baumbewachsung der typisch alpenhochalpinen Strauchvegetation mit Wacholder, Rhododendren und Heidelbeeren. So erreicht man die Schutzhütte, die Luigi Mambretti gewidmet ist, der 1923 mit nur 27 Jahren an der Punta di Scais verunglückte.
Rifugio Mambretti
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