Ausgehend vom Zentrum von Piateda geht es Richtung Ortsteil Valbona auf einer asphaltierten Straße, bevor der Anstieg auf einer Schotterstraße beginnt, die sich stellenweise in einen Saumpfad verwandelt (besonders nach Ortsteil Pusterla, wo man für kurze Strecke das Fahrrad schieben muss). Man erreicht leicht Piateda Alta, wo man die asphaltierte Straße wieder aufnimmt, die man nach Ortsteil Bessega verlässt, indem man links die Schotterstraße zu den Dossi nimmt. Nachdem man die Decauville erreicht hat, geht es rechts weiter bis zum Ortsteil Gaggio. Dann fährt man für wenige hundert Meter auf asphaltiertem Weg hinab, um den künstlichen Stausee zu umgehen, und folgt für kurze Strecke wieder der Decauville, wo man kurz vor dem Eingang eines kleinen künstlichen Tunnels links abbiegt, um auf die Abfahrt auf Schotter zu gelangen, dem technisch anspruchsvollsten und faszinierendsten Abschnitt der Route. Man fährt schnell hinab und passiert dabei alte Ortsteile von Piateda, bevor man wieder Piateda Alta erreicht. Von hier aus kann man wählen, ob man die Aufstiegsroute zurückfährt oder auf dem Weg bergab fährt, der von Monno nach Vermaglio und dann nach Busteggia führt. Man kann dann sowohl über die asphaltierte Straße als auch über den Sentiero Valtellina zum Ausgangspunkt zurückkehren.
Piateda: Auf und Ab mit dem MTB (kurz)
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