Vom Ortszentrum von Teglio folgt man den Hinweisen nach Prato Valentino bis zur Ortschaft Gema Bassa. An der Hauptkurve, bei einem landwirtschaftlichen Betrieb, zweigt rechts ein schöner Schotterweg ab, der Startpunkt des Wegs, wo man parken kann. Vom weiten Weidefeld rechts hat man eine schöne Aussicht auf den östlichen Teil des Valtellina und insbesondere auf den Ort Tirano. Nachdem man die Wiesen von Gema verlassen hat, betritt man einen schönen Mischwald aus Kastanie, Kirsche und Birke; am Wegesrand begleitet ein Unterholz aus Erdbeeren. Bergwärts, am ersten Weidefeld, das man erreicht, kann man das Talende des Rio sehen, hinter dem die Schweizer Grenze verläuft, und weiter rechts den Monte Cancano, der eine weite Hängefläche mit Fichten- und Lärchenwald überragt. Weitergehend, nachdem man eine Feuchtzone mit Erlenwald passiert hat, hat man in der Nähe von zwei kleinen Steingebäuden eine schöne Aussicht auf die orobischen Hänge und den Mortirolo-Pass. Bei der Überquerung eines kleinen Baches geht man geradeaus an grünen Wiesenfuß, lässt den ansteigenden Schotterweg links liegen. So gelangt man zu einem grünen Metallgeländer, von wo aus man den Monte Cancano in all seiner Majestät bewundern kann. Von diesem Punkt aus führt der Weg für einen kurzen Abschnitt durch einen schönen reinen Buchenwald, begleitet vom Plätschern des Rio-Bachs. Bald erreicht man die Quelle della Frascesca. Nach einigen Metern bergab kann man eine Ader aus Kalkstein beobachten, die durch die weißliche Farbe auffällt und früher in einem nahegelegenen Ofen bearbeitet wurde.
Gema - Quelle della Frascesca
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